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Sich windende Wege

dc.contributor.authorVoirol, Beatrice
dc.date.accessioned2012-04-29T16:10:12Z
dc.date.available2012-04-29T16:10:12Z
dc.date.issued2011
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.17875/gup2011-420
dc.descriptionSoftcover, 324 S.: 40,00 €
dc.format.extent324
dc.format.mediumPrint
dc.language.isoger
dc.relation.ispartofseriesGöttinger Beiträge zur Ethnologie
dc.relation.isreferencedbyPaideuma. Mitteilungen zur Kulturkunde, Bd. 61 (2015), S. 307-309
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de
dc.subject.ddc300
dc.subject.otherOAPEN
dc.titleSich windende Wege
dc.title.alternativeEthnografie der Melo-Schnecke in Papua, Indonesien
dc.typemonograph
dc.price.print40,00
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:7-isbn-978-3-941875-83-8-5
dc.identifier.ppn65674930X
dc.relation.ppn65674877X
dc.description.printSoftcover, 17x24
dc.subject.divisionpeerReviewed
dc.relation.isbn-13978-3-941875-83-8
dc.relation.issn1866-0711
dc.identifier.articlenumber8100945
dc.identifier.internisbn-978-3-941875-83-8
dc.identifier.internisbn-978-3-941875-83-8
dc.bibliographicCitation.volume004
dc.subject.bisacSOC002010
dc.notes.oaiprint
dc.subject.vlb750
dc.subject.bicJ
dc.subject.bicJFC
dc.subject.bicJHMC
dc.subject.bicJFSL9
dc.description.abstractgerDas Buch schildert die verschlungenen Wege der Meeresschnecke Melo im Westteil der Insel Neuguinea, in der indonesischen Provinz Papua. Zahlreiche Etappen dieser Wege durch die zerklüfteten und schwer zugänglichen Bergtäler und an der Südküste der Insel, aber auch in Museumssammlungen in Europa hat die Autorin selbst verfolgt und erforscht. Die Meeresschnecke Melo ist in den Küstengewässern Neuguineas beheimatet. Die kulturellen Erscheinungsformen ihrer Schale wurden aber, wie Museumsobjekte in europäischen Sammlungen belegen, auch in weit abgelegenen Tälern des Hochlandes im Innern der Insel gefunden. Auf den Spuren der Melo-Schnecke hat die Autorin Verbindungen hergestellt zwischen „immobilen“ Museumsobjekten im „Hier“ und dynamischen kulturellen Aneignungs- und Umdeutungsprozessen im „Dort“. So war es ihr möglich, frühkoloniale Verhältnisse, Handelswege, Tauschaktionen, Verwendungs- und Bearbeitungsformen in Neuguinea nachzuzeichnen und mit aktuellen Erscheinungsformen der Schale, etwa im katholischen oder touristischen Kontext, zu kontrastieren. In einer Reihe von Essays beschreibt sie Etappen von Wegen der Melo- Schnecke, die räumlich und zeitlich an unterschiedlichen Punkten einsetzen und enden. Literarisch gefärbte Passagen wechseln sich dabei mit unterschiedlichen theoretischen Ansätzen ab. So ist es gerade das Fragmentarische dieser Ethnografie, welches das Thema immer wieder neu und auf spannende Art zu beleuchten vermag.
dc.subject.engresearch
dc.subject.engCultural studies
dc.identifier.oapen384241
dc.notes.vlb-printlieferbar
dc.intern.doi10.17875/gup2011-420
dc.identifier.purlhttp://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?isbn-978-3-941875-83-8
dc.identifier.asin3941875833


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