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Botanik und Ästhetik

dc.contributor.editorKittelmann, Jana
dc.date.accessioned2018-11-08T10:32:55Z
dc.date.available2018-11-08T10:32:55Z
dc.date.issued2018de
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.17875/gup2018-1110
dc.format.extent338de
dc.format.mediumPrintde
dc.language.isogerde
dc.relation.ispartofseriesAnnals of the History and Philosophy of Biologyde
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de
dc.subject.ddc570
dc.titleBotanik und Ästhetikde
dc.title.alternativeInternationales Symposium, Halle an der Saale, 14.–16. September 2017
dc.typeanthologyde
dc.price.print35,00
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:7-isbn-978-3-86395-378-2-4
dc.description.printSoftcover, 17x24de
dc.subject.divisionpeerReviewedde
dc.relation.isbn-13978-3-86395-378-2
dc.identifier.articlenumber8101929de
dc.identifier.internisbn-978-3-86395-378-2de
dc.bibliographicCitation.volume22/2017de
dc.relation.eventInternationales Symposium "Botanik und Ästhetik" ; (Halle a. d. Saale) : 2017.09.14-16de
dc.subject.bisacSCI008000
dc.subject.vlb670
dc.subject.bicPS
dc.description.abstractgerUnter dem Titel Botanik und Ästhetik fand vom 14. bis 16. September 2017 in Halle an der Saale das Symposium statt, auf das die hier versammelten Beiträge von Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Botanik, Biologie, Ethnologie, Geschichte, Kunstgeschichte, Literatur- und Kulturwissenschaft, Gartendenkmalpflege, Landschaftsarchitektur und Philosophie zurückgehen. Ziel des Symposiums war es, die botanisch-ästhetischen Wechselbeziehungen und Schnittstellen medien-, epochen- und fächerübergreifend von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert anhand einzelner Fallstudien in den Blick zu nehmen. Nicht zuletzt verband sich damit auch der Versuch einer Zusammenführung der sich ursprünglich nahestehenden, ja vielleicht sogar miteinander verbundenen Disziplinen Ästhetik und Botanik, die sich beide im 18. Jahrhundert zu ‚Leitwissenschaften‘ entwickelten und die heute meist nur noch getrennt voneinander agieren bzw. Betrachtung finden. Der vorliegende Band spürt diesen vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Kunst-, Literatur- und Naturgeschichte, zwischen botanischem Fachwissen und ästhetischen Reflexionen nach. Schriftliche Quellen, Zeugnisse aus der Dichtkunst, der Naturhistorie und philosophische Texte stehen ebenso im Fokus wie Bilddokumente, botanische Illustrationen, Objekte des Kunstgewerbes, Pomologien und Beispiele der Gartenkunst, in denen ein Transfer zwischen botanischen und ästhetischen Diskursen wahrnehmbar wird. Mit Alexander von Humboldt, Albrecht von Haller, Karl Blossfeldt, Moritz Meurer, Ernst Haeckel, Adalbert Geheeb und anderen rücken zudem Einzelpersönlichkeiten, in deren Werk botanische und ästhetische Aspekte eine Verbindung eingehen, ins Blickfeld.de
dc.contributor.corporationDeutsche Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie
dc.notes.vlb-printlieferbar
dc.intern.doi10.17875/gup2018-1110de
dc.identifier.purlhttp://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?univerlag-isbn-978-3-86395-378-2


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