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Straffällige Frauen

dc.contributor.authorKöhler, Tanja
dc.date.accessioned2012-04-22T13:47:01Z
dc.date.available2014-04-22T13:47:01Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.17875/gup2012-138
dc.format.extentXXIII, 394
dc.format.mediumPrint
dc.language.isoger
dc.relation.ispartofseriesGöttinger Studien zu den Kriminalwissenschaften
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de
dc.subject.ddc340
dc.subject.otherOAPEN
dc.titleStraffällige Frauen
dc.title.alternativeeine Untersuchung der Strafzumessung und Rückfälligkeit
dc.typemonograph
dc.price.print32,00
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:7-isbn-978-3-86395-049-1-1
dc.identifier.ppn71821949X
dc.relation.ppn718214463
dc.description.printSoftcover, 17x24
dc.subject.divisionpeerReviewed
dc.relation.isbn-13978-3-86395-049-1
dc.relation.issn1864-2136
dc.identifier.articlenumber8101051
dc.identifier.internisbn-978-3-86395-049-1
dc.identifier.internisbn-978-3-86395-049-1
dc.bibliographicCitation.volume022
dc.subject.bisacLAW000000
dc.notes.oaiprint
dc.subject.vlb770
dc.subject.bicL
dc.subject.bicJKV
dc.subject.bicLNFX1
dc.description.abstractgerGegenstand der Arbeit ist der Umgang der Kriminaljustiz mit Straftaten von Frauen – ein weithin vernachlässigtes Thema im Bereich der empirischen Kriminologie. Ausgewertet werden sämtliche Eintragungen im Bundeszentral- und Erziehungsregister zu Personen, die im Jahr 2004 mit einer relevante Bezugsentscheidung im Register erfasst waren. Dadurch konnten über eine Millionen Straffällige, darunter rund 200.000 Frauen, mit allen zu ihnen im Register gespeicherten strafrechtlichen Entscheidungen in die Untersuchung einbezogen werden. Diese konzentriert sich dabei im Wesentlichen auf zwei Themenkomplexe: Einmal wird die Strafzumessung bei weiblichen im Vergleich zu männlichen Straffälligen differenziert untersucht. Dabei zeigt sich, dass Frauen entgegen landläufiger Meinung keinen Strafzumessungsbonus genießen. Zum anderen wird aufgezeigt, dass das Maß der Rückfälligkeit straffälliger Frauen sich je nach justizieller Reaktion unterscheidet und von Kriterien wie Art und Anzahl der Voreintragungen abhängt.
dc.subject.engFemale offenders
dc.subject.engSentencing
dc.subject.engRecidivism
dc.subject.engEmpirical criminology
dc.identifier.oapen512784
dc.notes.vlb-printlieferbar
dc.intern.doi10.17875/gup2012-138
dc.identifier.purlhttp://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?isbn-978-3-86395-049-1
dc.identifier.asin3863950496


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